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Experten zur Schuldenkrise„Wir haben es nicht mit einer Euro-Krise zu tun“

Auf Initiative von Börsenguru George Soros fordern 100 Politiker, Wissenschaftler und Geschäftsleute in einem Offenen Brief radikalere Lösungen für die Finanzkrise. Handelsblatt Online stellt die prominentesten vor.

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    11 Kommentare zu "Experten zur Schuldenkrise: „Wir haben es nicht mit einer Euro-Krise zu tun“"

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    • @ Daniel Cohn-Bendit,
      was Merkel sagt und was sie denkt sind zweierlei und was sie tut ich davon abhängig woher der Wind weht.
      Sie muss die deutsch-nationale Gefühle befriedigen, beruhigen und berücksichtigen, wenn nicht durch Taten dann mindestens durch Worte. Sie will doch wieder gewählt werden.
      Schuld an der Misere der deutschen Politik sind die Medien, die dem Groß-Kapital voll ergeben sind (wegen der Werbeaufträge), die deutsche Medien die das gemeine Volk aufhetzen.

    • Eine Währung ist nur ein Wertmesser und ein Wertspeichermedium, wenn sie nicht durch politische Entscheidungen (z.B. Gelddrucken zum Schuldenentwerten für den Staat bei gleichzeitiger Vermögensentwertung der Ersparnisse der Bevölkerung) missbraucht wird - es ist also wirklich kein "Euro"-Problem und selbst Währungsumstellungen werden an den Problemen, die auch jetzt schon selbst D und F haben, nichts ändern. Alle europäischen Volkserzieher-Überbürokratien kosten zu viel, was nur durch eine Abschaffung vieler EU-Direktiven (=Gesetze) und der mit ihnen verbundenen Bürokratie- und Durchsetzungskosten reduziert werden kann (z.B. Verbraucher-, Tier-, Radfahrer-, Nichtraucherschutz-, Gleichstellungsbevormundungsgesetze). Zusätzlich gibt es noch Umverteilung nach sozialistischen Konzepten - aber wie schon im Ostblock nicht etwa in die Hand Bedürftiger, sondern in die Taschen von Staatsdienern- und -pensionären. Dieser Wahnsinn platzt jetzt. Es braucht einen Schuldenschnitt nach ganz normalen wirtschaftlichen Regeln wie bei jedem Unternehmen für alle betroffenen Staaten, da ein Staatsapparat nicht über seinen Gesetzen stehen darf.

    • Da hat der Eichel recht, es ist keine Euro-Krise, es ist eine Krise der Politik!

    • Macht der doch. Der sucht doch Absulution bei der EV.-Kirche in Kassel.

    • Ja, unser TEURO! Die Idee ist gut, das gelebte Dasein ist verbesserungsbedürftig! Nur weil Deutschland der angeblich größte Nutzniesser sein soll ist es noch lange kein Grund all das erarbeitete und geleistete wieder zu verschenken! Das Leistungsprinzip wird erst recht durch das mit-schleifen der "Sitzenbleiber" unterlaufen. Europa wächst nicht enger zusammen indem nur noch "Kontoauszüge" vergleichen werden und anschließend alles auf "0" zurück-gesetzt wird. Europa lebt durch seine Unterschiedlichkeit und Vielfalt in allen bekannten Ausprägungen, die wir durchaus auch zu schätzen wissen.
      Aber, durch befohlene Gleichschaltung wird kein Friede auf Dauer zu halten sein. Schon die derzeit laufenden Versuche alles im Gleichschritt zu halten und abweichende Meinungen so lange zu ignorieren, bis auch der letzte "Nein"-Sager verzweifelt aufgibt, wird das Ergebnis nicht ändern. Wenn an der Existenz des EURO wirklich der Frieden in Europa hängen sollte, dann wird der befohlene Gleichschritt für Alle nicht gerade im erhofften Heil enden.

    • Die wahren Hintergründe sind die totale Vrnichtung Deutschlands. Die Grünen wollten das immer.
      Und dieser Nicht-Franzose Sarkosy schreit ja auch ständig nach deutschem Geld.
      Dieser Rettungsschirm ist doch schon heute ein 2. Versailles.
      Deutschland soll gefälligst zahlen bis in alle Ewigkeit aber seine Souveränität abgeben. So ist es gewollt.
      Googeln über einige Mitunterzeichner dieses obskuren Briefes lohnt sich. Ein schwedischer Autor ist auch dabei. Schweden hat aber gar keinen Euro, also man sieht, das ganze hat mit dem Euro an sich gar nichts zu tun
      Eine Mehrheit sind stramme Kommunisten/Sozialisten.
      Der Zentralstaat Europa ist ja von Merkel angestrebt. Wahrscheinlich sogar mit ihr als gorßer Staatsratsvorsitzenden.
      Die Eliten werden reicher, das Volk wird verarmt, das ist so im Sozialismus.
      Die DDR ist nicht der Bundesrepublik beigetreten bei der Wende, sondern die DDR hat die Bundesrepublik übernommen. Die früheren SED-Kader sind die neuen Kader. Sie sitzen im Bundestag
      Die haben uns nur weis gemacht, sie seien, nur weil die Mauer fiel, über Nacht alle lupenreine Demokraten geworden.
      Und genau deswegen findet auch seit 20 Jahren keine Aufarbeitung der DDR statt, es werden seit 20 Jahren keine oder nur mal vereinzelt, Stasi-Akten offen gelegt.
      Klar, wenn die im Bundestag sitzen, wisen sie eine Aufarbeitung zu verhindern
      Diese ganzen Herrschaften, auch diese Kapitalisten dieses Briefes bereiten den Weg für Radikalität

    • Die wahren Hintergründe sind hier in aller Deutlichkeit und Ausführlichkeit dargestellt: www.steuerembargo.co.de

    • Es fehlt in Deutschland bei vielen verantwortlichen Politikern der logische Menschenverstand, gerade der Oberlehrer Hans Eichel sollte sich lieber in der Kirche engagieren und sich zum vorbeten melden, als hier noch Ratschläge zu erteilen. Er hat das Desaster in Europa doch mit zuverantworten. Anbei einmal ein Link, wie verantwortungslos mit öffentlichen Geldern umgegangen wird.


      http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/gtz-in-kongo-das-teuerste-brennholz-afrikas-1575648.html

    • Ja finde ich auch. Echt schlimm.

      Fischer hat´s wenigsten kapiert.

      Da die "Vereinigten Staaten von Europa" zwangsläufig zum Bürgerkrieg führen müssen, nicht weil die Menschen per se böse sind, sondern weil die immanenten, ökonomischen Spannungen dauerhaft nicht überbrückbar sind, wird Europa zerfallen.

      Schlicht und ergreifend.

    • Merkwürdig, dass hier nur eurotische Euromantiker zu Wort kommen, die in totalitärer Technokratenmanier ein gescheitertes Projekt bis zur Katastrophe treiben wollen. Die "Vereinigten Staaten von Europa" würden im Bürgerkrieg zerrieben wie Jugoslawien. Dieses ganze Gesülze erinnert an einen Parteitag der SED.

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