EZB Draghi startet mit Anleihekäufen

EZB-Präsident Mario Draghi ist von der Wirkung des Programms überzeugt und hebt die Prognose für das Wachstum kräftig an. Nur zwei Länder profitieren nicht: Griechenland und Zypern.
Die griechische Wirtschaft kommt kaum in Schwung. Quelle: AFP
Container-Terminal in Piräus

Die griechische Wirtschaft kommt kaum in Schwung.

(Foto: AFP)

DüsseldorfAusgerechnet in Nikosia, der Hauptstadt jenes Landes, das neben Griechenland der größte Krisenherd des Kontinents ist. Ausgerechnet in Nikosia also präsentierte Mario Draghi am Donnerstag seinen großen Plan zur Rettung Europas. Schon ab kommendem Montag, so kündigte es der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) an, werde die Notenbank damit beginnen, Staatsanleihen und andere Wertpapiere anzukaufen. Das Gesamtvolumen beträgt 1,14 Billionen Euro. Jeden Monat würden zunächst bis September 2016 Anleihen im Wert von 60 Milliarden Euro durch die nationalen Notenbanken aufgekauft. Und eine Verlängerung des Programms schließt Draghi ausdrücklich nicht aus.

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