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Fachkräftemangel Großbritannien soll von Deutschland lernen

Premier David Cameron will den Fachkräftemangel in Großbritannien nach deutschem Vorbild bekämpfen. Zu seinem Plan gehört, wieder mehr Studenten für Naturwissenschaften zu begeistern.
07.12.2012 - 17:13 Uhr 3 Kommentare
Der britische Premier will einen „germanischen Ansatz“ bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels wählen. Quelle: Reuters

Der britische Premier will einen „germanischen Ansatz“ bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels wählen.

(Foto: Reuters)

Redditch Im Kampf gegen Fachkräftemangel muss sich Großbritannien nach Ansicht von Premier David Cameron ein Beispiel an Deutschland nehmen. „Wir brauchen, offen gesagt, einen germanischeren Ansatz gegen den Fachkräftemangel“, erklärte Cameron am Freitag in Redditch in Mittelengland beim Besuch des Autozulieferers Lear. „Man kann sich nicht über Nacht einen Ingenieur backen.“ Gegen die sinkenden Studentenzahlen in den Naturwissenschaften müssten Maßnahmen ergriffen werden. „Der Trend muss umgekehrt werden, und deswegen müssen wir den ganzen Bildungsweg durchplanen.“ Das Studium von Einzelfächern sei dabei gezielter als kombinierte Studiengänge, sagte Cameron. „Und wir müssen Spitzenabsolventen ermutigen, Mathematiklehrer zu werden, um Kinder in den Schulen zu inspirieren.“

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    • dpa
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    3 Kommentare zu "Fachkräftemangel: Großbritannien soll von Deutschland lernen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Dem kann ich nur zustimmen. Ich studiere selber gerade Bachelor und hab das Gefühl das das Studium einfach nur an mir vorbeirauscht. Es ist wichtig Zeit zu bekommen um sich zu entfalten und Ziele setzen zu können. Ausserdem waren die Diplomstudiengänge wohl lehrreicher.

    • Vielleicht sollte besser darüber nachgedacht werden das Diplom wieder einzuführen!
      Dieser Quatsch mit dem Bachelor und Master hat sich nicht bewährt, nur das Bildungsniveau gesenkt!
      Nicht wir sollten uns an den minderen Bildungsstandart der EU anpassen, sondern umgedreht, zu dem hohem Niveau zurückkehren, das wir einmal hatten. Daran könnte sich Großbritannien dann ein Beispiel nehmen!

    • Wird auch Zeit, dass GB die Probleme erkennt. Die Finanzindustrie erbringt keine Jobs - nur Risiken. Zocken endet langfristig immer im Minus gegebenfalls aber im +- Null. GB wollte aber an den einfachen Weg ... dank der Bankenlobbyflüsterer glauben.

      Glauben kann zwar Berge versetzen, aber hier leider nicht.

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