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Fahndung nach Ex-Wirecard-Vorstand Strafverteidiger zum Fall Marsalek: „Deutschland würde Russland niemals öffentlich der Lüge bezichtigen“

Der Ex-Vorstand von Wirecard soll sich in Russland aufhalten. Niemand könne kontrollieren, ob die Behörden den flüchtigen Manager schützen, weiß Nikolaos Gazeas.
21.07.2020 - 11:38 Uhr
Der ehemalige Wirecard Vorstand spielte gelegentlich auf angebliche Geheimdienstkontakte an. Quelle: Wirecard
Jan Marsalek

Der ehemalige Wirecard Vorstand spielte gelegentlich auf angebliche Geheimdienstkontakte an.

(Foto: Wirecard)

Düsseldorf Der langjährige Wirecard-Vorstand Jan Marsalek gilt aktuell als zentrale Figur im Bilanzskandal des in die Insolvenz gerutschten Dax-Konzerns. Seit mehreren Wochen ist der frühere COO auf der Flucht. Zu seinem Aufenthaltsort gab es schon zahlreiche Vermutungen. Zunächst hieß es, Marsalek befinde sich auf den Philippinen, dann sollte er angeblich nach China weitergereist sein.

Inzwischen weiß man, dass der unter anderem wegen möglicher Marktmanipulation und Untreue gesuchte Manager bewusst falsche Fährten legte. Am vergangenen Wochenende verdichteten sich Hinweise, dass Marsalek tatsächlich zunächst nach Weißrussland flüchtete und sich inzwischen in Russland befindet.

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