Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Fall Skripal Russland wirft Briten und USA Verlust jeden Anstands vor

Im Skripal-Streit wirft Russland Großbritannien und den USA den Verlust jeglichen Anstands vor. Außenminister Lawrow zieht Parallelen zum Kalten Krieg.
Kommentieren

Putin: „Wir wollen Teil der Aufklärung im Fall Skripal sein“

Moskau Im Streit über den Giftanschlag auf den Ex-Agenten Sergej Skripal hat Russland den Briten sowie den USA jeden Anstand abgesprochen. In Zeiten des Kalten Krieges habe es wenigstens einige Regeln gegeben, sagte Außenminister Sergej Lawrow am Montag in Moskau.

Jetzt aber hätten die USA und Großbritannien allen Anstand fahren lassen und machten Kinderspielchen. Lawrow stellte in den Raum, dass der Anschlag auch durchaus im Interesse von Großbritannien selbst gewesen sein könnte. Wie weit sich die Eskalationsspirale jetzt noch drehe, liege nicht in den Händen Russlands.

Der Westen wirft Russland vor, hinter dem Giftanschlag auf Skripal und seine Tochter Julia im englischen Salisbury zu stecken. Auf die Ausweisung von russischen Diplomaten aus den USA und zahlreichen weiteren europäischen Ländern, darunter Deutschland, hat Russland mit entsprechenden Gegenmaßnahmen reagiert. Das Land bestreitet eine Verwicklung in die Attacke und verlangt Beweise.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Fall Skripal: Russland wirft Briten und USA Verlust jeden Anstands vor"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.