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Finanzielle Belastung Der Druck auf die russische Wirtschaft steigt

Die Kriegssteuer in der Ukraine ist beschlossene Sache – den Russen steht ebenfalls eine zusätzliche finanzielle Belastung ins Haus. Putin hat die Einführung einer zusätzlichen Verkaufssteuer beschlossen.
01.08.2014 - 11:35 Uhr 2 Kommentare
Russlands Präsident Vladimir Putin: Noch hält er den westlichen Sanktionen stand. Quelle: AFP

Russlands Präsident Vladimir Putin: Noch hält er den westlichen Sanktionen stand.

(Foto: AFP)

Moskau Nach der Einführung einer Kriegssteuer in der Ukraine steht auch den Russen eine zusätzliche finanzielle Belastung ins Haus. Präsident Wladimir Putin habe die Einführung einer zusätzlichen Verkaufssteuer beschlossen, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen. Damit sollten die staatlichen Haushalte entlastet werden, die durch die Sanktionen von Europäischer Union (EU) und USA noch stärker unter Druck geraten dürften.

Den Informationen zufolge wird es keine Mehrwertsteuererhöhung geben, die in der Diskussion war. Die Regionen stattdessen die Möglichkeit erhalten, ab 2015 je nach Finanzlage eine zusätzliche Verkaufssteuer von bis zu drei Prozent zu erheben. Die zusätzlichen Einnahmen sollen voll und ganz den Regionen zufallen, hieß es am Donnerstag.

Analysten der Sberbank erwarten, dass die zusätzliche Steuer einen Preisanstieg in derselben Höhe zur Folge haben werde. Wenn alle Regionen die neue Steuer einführten, würde dies 2,1 Prozentpunkte zur Inflation beitragen. „Auf jeden Fall wird der Preissprung den Konsum negativ beeinflussen“, erklärten die Sberbank-Experten. Das könne zu einem Rückgang des Verbrauchs von bis zu einem Prozentpunkt und bei der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozentpunkten führen. Finanzminister Anton Siluanow erklärte indes, die Steuer würde nicht mehr als einen Prozentpunkt zur Inflationsrate beitragen. Das Finanzministerium erwartet zusätzliche Einnahmen für die Regionen von rund 200 Milliarden Rubel.

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    • rtr
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    2 Kommentare zu "Finanzielle Belastung: Der Druck auf die russische Wirtschaft steigt"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Es stimmt, wir sollten den Ami endlich aus Europa entfernen. soll sich dieser Kriegstreiber doch mit seinen, ihn liebenden Nachbarstaaten bekriegen und usn endlich in Ruhe lassen.

    • Krieg frisst Hirn!

      Einverleibung der Krim kostet sehr viel!

      Bin gespannt wie lange sich die Menschen die leeren Versprechungen von Putin noch gefallen lassen.

      Auf der Krim haben sie alle schon festgestellt, dass sie zwar mehr Geld bei der Rente erhalten und die Gehälter gestiegen sind, aber alles was sie kaufen müssen ist um ein vielfaches teurer!

      Kein Wasser auf der Krim und die Ernte ist teilweise futsch, so kann es nicht gehen! Wasser aus Russland erhalten sie noch nicht da diese erst noch lange Verträge ausarbeiten muss!

      Wer ist Schuld? Kiev!

      Warum müssen so viele Menschen nur wegen einer Person leiden?

      Es ging alles gut und die Zusammenarbeit war bestens und jetzt nur noch Tote und Ärger!!!!!

      Hören Sie endlich auf Herr Putin und seien sie wieder friedlich! Wir nehmen ihnen nichts weg!!!!!

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