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Finanzministerium Italien prüft offenbar Verkauf von Staatsanteilen an Ölkonzern Eni

Einem Bericht zufolge prüft Italiens Finanzministerium den Verkauf von Staatsbeteiligungen an Ölkonzern Eni und Flugsicherung Enav an die staatliche Bank CDP.
1 Kommentar
Es gehe um 3,3 Prozent am Ölkonzern. Quelle: Reuters
Ölkonzern Eni

Es gehe um 3,3 Prozent am Ölkonzern.

(Foto: Reuters)

RomItaliens Finanzministerium prüft Insidern zufolge den Verkauf von Staatsbeteiligungen an die staatliche Bank CDP. Dabei gehe es um 3,3 Prozent am Ölkonzern Eni sowie 53,3 Prozent an der Flugsicherung Enav, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen am Mittwoch.

Die Beteiligungen sind fast drei Milliarden Euro wert. Das Finanzministerium und die CDP waren zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Italiens Regierung hält in ihrem jüngsten Haushaltentwurf an dem von der EU-Kommission abgelehnten Defizitziel fest, will aber den Schuldenberg reduzieren.

Dazu setzt sie auf Privatisierungen und will ein Prozent der Wirtschaftsleistung durch den Verkauf von Staatsbeteiligungen einnehmen.

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  • rtr
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1 Kommentar zu "Finanzministerium: Italien prüft offenbar Verkauf von Staatsanteilen an Ölkonzern Eni"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Grundsaetzlich sind Privatisierungen richtig, aber man kann sie nur einmal, waehrend die
    neuen Sozialverpflichtungen weiter laufen. Diese Massnahmen sind ein Tropfen auf den
    heissen Stein.