Flüchtlinge aus dem Maghreb Schwierige Bürokratie

Deutschland will Flüchtlinge aus dem Maghreb schnell wieder zurückschicken. Doch die Rückführungen laufen schleppend. Das liegt nicht nur an den Behörden in Marokko und Tunesien, sondern auch an der deutschen Bürokratie.
Deutschland will die Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer deklarieren, um Flüchtlinge von dort schneller abzuschieben. Quelle: dpa
Schlange in einer Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber

Deutschland will die Maghrebstaaten als sichere Herkunftsländer deklarieren, um Flüchtlinge von dort schneller abzuschieben.

(Foto: dpa)

Als Innenminister Thomas de Maizière (CDU) im März in die Maghreb-Staaten reiste, kehrte er mit den Versprechen zurück, die Rückführung von Migranten in diese Länder werde nun beschleunigt. Doch schon Ende Juli beschwerte sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD), dass sich in der Praxis nichts geändert habe und sich die Staaten nach wie vor „völlig unkooperativ“ zeigten.

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