Flüchtlinge in Deutschland Retter in Not

Bis zu 750.000 Flüchtlinge könnten 2015 nach Deutschland kommen, es wäre ein neuer Spitzenwert. Das fordert Gesellschaft und Regierung heraus. Die Union fürchtet politischen Sprengstoff – und verschärft den Ton.
Asylsuchende vor der griechischen Insel Kos. Quelle: AFP
Flüchtlingsboot

Asylsuchende vor der griechischen Insel Kos.

Quelle: AFP

Berlin Vor einer Woche noch gab sich Thomas de Maizière betont gelassen: „Wir sind gefordert, aber nicht überfordert. Wir bekommen das hin“, sagte der Bundesinnenminister beim Besuch der Bundespolizei-Kaserne im bayerischen Deggendorf, wo 250 Flüchtlinge täglich registriert werden.

Seit einigen Tagen aber schlägt der CDU-Politiker härtere Töne an: Die Zahlungen an einen Asylbewerber seien genauso hoch wie das Monatseinkommen eines Polizisten im Kosovo oder in Albanien. Statt Geld könnten Bewerber in Zukunft mehr Sachleistungen erhalten, auch das Taschengeld könne man sich „genauer anschauen“, um keine falschen Anreize zu setzen, forderte der CDU-Politiker.

Deutlicher Anstieg bei den Bundesländern im Juli

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