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„Niemand hat euch eingeladen“: Die Slowakei will keine muslimischen Flüchtlinge mehr aufnehmen. Auch in anderen Ländern wächst die religiöse Diskriminierung – doch nicht in allen. Unsere Korrespondenten berichten.

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette  

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • An den Slowaken sollten wir uns ein Vorbild nehmen denn wir haben schon zu viele Muslime in Deutschland und Europa welche uns permanent Probleme in allen Lebenslagen bereiten. Von den 800.000 Flüchtlinge welche in diesem Jahr nach Deutschland kommen werden sind doch bestimmt 90% Muslime. Wenn das so weiter geht wird im Bundestag bald anstatt der Bundesadler der türkische Halbmond an der Wand hängen und der Kanzler auf den Koran vereidigt. Mir tun unsere Enkel echt leid als Minderheit im eigenen Lande und als Christen diskrimiert zu werden, das haben sie nicht verdient.

  • Da wollen wir mal ein paar fakten in die Debatte einstreuen da wir ja so hochgebildete Teilnehmer haben heute...^^

    Warum sind eigentlich so viele Staaten inzwischen “Failed States”? – Das liegt schlicht und einfach an der Bevölkerungsexplosion dort, die permanent Massen von arbeitslosen jungen Menschen ohne jede Chance auf ein erfülltes Leben schafft. Dieses hoffnungslose Problem ist in den Medien hierzulande natürlich ein absolutes Tabu, weil es nicht in das geliebte linke Klischee von der westlichen Ausbeutung und Diskriminierung der armen Länder passt.

    Wer es nicht glauben will:

    Pakistan 1950: 37,5 Millionen Einwohner – 1970: 59,4 Mio. – 1990: 111,8 Mio. – 2014: 196 Mio. – 2060: vermutlich 400 Mio. Einwohner
    Ägypten: 1950: 21,5 Mio. – 1970: 36,3 Mio. – 1990: 52 Mio. – 2014: 87,2 Mio. – 2060: vermutlich fast 180 Mio. Einwohner
    Jemen 1950: 4,3 Mio. – 1970: 6,1 Mio. – 1990: 11,9 Mio. – 2014: ca. 26 Mio. – 2050: vermutlich mindestens 60 Mio. Einwohner

    Die gleiche demographische Katastrophe findet in Somalia, Südafrika, Äthiopien, Sudan, Nigeria, Nepal, Syrien, Mexiko und vielen anderen armen Staaten statt. Und wenn man sich die einzelnen demographischen Linien (alle steil nach oben) anschaut, erkennt man, dass es keinerlei Trendänderung zum Besseren gibt. Auf der Welt und in Europa (wohin mal Dutzende, ja Hunderte von Millionen Arme drängen werden) wird es sehr bald extrem ungemütlich werden.

  • ist aus einem Aufsatz von mir von 2007...^^ leider muss immer ein problem erst hochkochen bevor sich was bewegt

  • Die Arbeitsagentur ist seit 2012 dazu verpflichtet, gemeldete Erwerbslose auf einen Migrationshintergrund zu befragen, um daraus Schlüsse für die Arbeitsmarktpolitik ziehen zu können

    Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen in Deutschland hat ausländische Wurzeln, davon erhalten drei Viertel Hartz IV. zeigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Überdurchschnittlich oft sind Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland arbeitslos. Nach Daten der Bundesagentur für Arbeit von 2012 hatten fast 36 Prozent der Arbeitslosen ausländische Wurzeln. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes beträgt ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung lediglich gut 20 Prozent.
    Da Produktionsstätten, die ungelernte Arbeitskräfte für Arbeitsprozesse anlernen und dauerhaft beschäftigen auch künftig vermehrt aus Deutschland abwandern, kann man sich leicht ausrechnen was auf uns noch alles zukommt.

  • Was denn nun? Die Politik sagt D braucht Zuwanderung. Die Industrie verlagert aber die Produktion in Billiglohnländer und Steueroasen. Zusätzlich wird immer mehr Arbeit durch die Computerisierung wegfallen. In ein paar Jahren ist die Pharma- und Gesundheitsindustrie sowei das wir alle über 100 werden. Somit werden wir auch länger arbeiten können. Also Zuwanderung im grossen Stil braucht Europa nun wirklich nicht. Oder ist es das Ziel der Politik das alle Menschen am Ende irgendein Mischmasch aus aller Herren Länder wird. Was wird dann aus Europa? Welch Deutscher, Schweizer oder Österreicher mag noch Kinder kriegen mit dem Wissen das er beim Elternsprechtag eingequetscht zwischen Kopftuch- und Schnurrbartträgern als Exot sitzt. Ich habe mich vor 5 Monaten in D (NRW) operieren lassen. Ich bin dann mal durch die Geburtenstation gegangen und habe mir dort das Geburtenbuch angeschaut. Interessant. Sah aus als gehöre das Buch neben Aladin und die Wunderlampe. Nach gut einem dutzend Seiten habe ich aufgehört zu blättern. Es war kein einziger westeuropäischer Name dabei!

  • In den baltischen Staaten und Polen will man auch keine Muslime, weil man mangels Moscheen nicht an eine Integration glaubt. Also sollten die Christen dorthin gehen und die Muslime zu uns kommen. Wir haben ja schon Moscheen. Mir wird Angst und Bange vor der Zukunft. Auf n-tv gibts heute einen interessanten Bericht zu No-Go-Areas in Duisburg und anderen Ruhrgebietsstädte. So sieht die Zukunft aus.

  • Wieso sollen wir uns ständig erklären müssen, ständig Rücksicht nehmen auf fremde Menschen aus fremden Kulturen welche ungebeten hierherkommen.
    Israel hat Recht, die nehmen nur Juden, andere eben nur Christen, und wir sollen alle die nehmen welche keiner will.
    In allen Moslemischen Ländern kann man nur Bürger werden wenn man Moslem ist, Christen nehmen die keine.
    Also was ist daran diskriminierend wenn die meisten deutschen keine Moslems wollen. Gelegenheit diese Kultur kennenzulernen hatten wir ja bereits genug.

  • Das halte ich für normale menschliche Reaktion. Man hat ja gesehen wozu es in den europäischen Industrieländern geführt hat. Islamistisch motivierte Anschläge im Monatstakt, wenn nicht öfter. Medien berichten ja nur von den Spektakulärsten Fällen. Das schockierende ist: man ist in seinem eigenen Land nicht mehr sicher, wenn man Soldat ist, eine muslimische Freundin hat oder sonst auf welche Weise auch immer den Islam "beleidigt" hat. In Deutschland lebende und frei laufende Islamisten finden irgendwie raus wo du wohnst und dann wirst du ordentlich terrorisiert. Die Polizei kann da auch wenig helfen, weil die islamisten sehr gut vernetzt sind. Selbst wenn einer oder zwei von denen Festgehalten werden, stehen am nächsten Tag zwölf von denen an deiner Tür. Und die anderen werden paar Tage später auch frei gelassen, weil es keine eindeutige Gründe gibt sie einzusperren.
    Natürlich ist der Argument richtig, dass die meisten Moslems friedlich sind. Aber nicht zufriedenstellend. Weil wo es Moslems gib, gibt es IMMER islamisten. Daher finde ich gut, dass es in Slowakei keine Moslems und keine Moscheen gibt. Ein guter Grund dort Urlaub zu machen.

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