Flüchtlingsanleihen Milliarden gegen die Not

IWF, Weltbank und EU wollen zusätzliche Mittel bereitstellen, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen. Dazu gehört die Ausgabe von „Flüchtlingsanleihen“. Bundesfinanzminister Schäuble hat bereits Milliarden zurückgelegt.
„Wir müssen jetzt handeln.“ Quelle: Reuters
Christin Lagarde

„Wir müssen jetzt handeln.“

(Foto: Reuters)

LimaMehr als 60 Millionen Menschen fliehen weltweit vor Vertreibung, Krieg und Armut. Eine Zahl, die auch die Finanzelite beim Jahrestreffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Lima schockiert. Für Weltbank-Präsident Jim Yong Kim ist es die „größte Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg“. Und ein Ende des Flüchtlingsstroms ist nicht absehbar.

Angesichts der dramatischen Entwicklung will die internationale Gemeinschaft Milliarden mobilisieren, um vor allem den Exodus im Mittleren Osten und in Nordafrika in den Griff zu bekommen. „Wir müssen jetzt handeln, um das herzzerreißende Schicksal der Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten zu lösen“, forderte IWF-Chefin Christine Lagarde.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Mehr zu: Flüchtlingsanleihen - Milliarden gegen die Not

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%