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Flüchtlinge auf der griechischen Insel Kos erlebten die Hölle: Eingepfercht in ein Stadion, ohne Schutz unter sengender Sonne, kaum Trinkwasser, Lebensmittel oder sanitäre Anlagen. Nun bringen Fähren sie Richtung Athen.

Kommentare

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  • Für unsere türkischen Freunde ist das bestimmt ein Heidenspass.
    So zwingt man den alten Erbfeind in Athen raffiniert in die Knie.
    Wenn die Griechen uns nicht die Inseln gibt, dann überschwemmen wir sie einfach mit Flüchtlingen, die ja wohl alle ohne weiteres auch in der Türkei, dem Sonnenstaat Erdogans, Asyl beantragen könnten.

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