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Flüchtlingskrise hin oder her Die Türkei ist nicht reif für Europa

Die Europäer sollten nicht den Fehler machen, sich in Fragen eines möglichen Beitritts des Landes am Bosporus von Präsident Erdogan einseifen zu lassen. Und scheinheilige Versprechungen verbieten sich. Eine Analyse.
Europas Bürger werden den Eindruck nicht los, dass die Politik die Probleme einer Mitgliedschaft der Türkei in der EU herunterspielt. Quelle: dpa
Türkischer Premier Davutoglu (li.), EU-Ratspräsident Tusk

Europas Bürger werden den Eindruck nicht los, dass die Politik die Probleme einer Mitgliedschaft der Türkei in der EU herunterspielt.

(Foto: dpa)

Nun will die Türkei also noch ein paar Milliarden Euro extra für ihr Entgegenkommen. Ist das noch gebührlich oder bereits unverschämt? Schon gab es am Rande des Gipfels der EU mit der Türkei Spekulationen darüber, dass es mittelfristig auch drei Milliarden Euro jährlich werden könnten – vorerst für einen Zeitraum von fünf Jahren, also 15 Milliarden. Die nun geforderte Summe wird sicher nicht der letzte Nachschlag sein. Denn das Land am Bosporus ist für die Europäer bei der akuten Bewältigung der Flüchtlingskrise unentbehrlich geworden.

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