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Flüchtlingskrise Warum der Türkei-Deal den Griechen alles abverlangt

Die EU hat sich am Freitag mit der Türkei auf einen Flüchtlings-Deal verständigt. Bereits am Sonntag gingen Griechen, Deutsche und andere Nationen an die Umsetzung. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
20.03.2016 - 15:44 Uhr
Flüchtlinge demonstrieren in Idomeni gegen das Dichtmachen der Balkan-Route. Quelle: dpa
Flüchtlingskrise in Griechenland

Flüchtlinge demonstrieren in Idomeni gegen das Dichtmachen der Balkan-Route.

(Foto: dpa)

Berlin Was sieht die Vereinbarung vor?

Flüchtlinge, die seit Sonntag illegal über die Ägäis nach Griechenlandkommen, können vom 4. April an zwangsweise in die Türkei zurückgebracht werden. Die Hoffnung ist, dass auf diese Weise Schleppern das Handwerk gelegt wird. Ankara hat die EU insgesamt sechs Milliarden Euro Finanzhilfe bis 2018 und Visaerleichterungen zugesagt. Für jeden Syrer, der in die Türkei zurückgeschickt wird, nimmt die EU einen Syrer aus einem türkischen Flüchtlingslager auf. Über andere Nationalitäten sagt die Vereinbarung nichts.

Was bedeutet der Deal für Griechenland?

Das Land wird zunächst die Hauptlast der Vereinbarung tragen. In der Nacht zu Sonntag setzten 875 Menschen von der türkischen Küste auf griechische Inseln über, erneut gab es Todesopfer. Aktuell sind in Griechenland gut 48 000 Flüchtlinge registriert. Die EU strebt an, bis Mitte des Jahres 20 000 von ihnen umzusiedeln. Wohin ist aber bislang völlig unklar.

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