Flüchtlingskrise Warum der Türkei-Deal den Griechen alles abverlangt

Die EU hat sich am Freitag mit der Türkei auf einen Flüchtlings-Deal verständigt. Bereits am Sonntag gingen Griechen, Deutsche und andere Nationen an die Umsetzung. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Flüchtlinge demonstrieren in Idomeni gegen das Dichtmachen der Balkan-Route. Quelle: dpa
Flüchtlingskrise in Griechenland

Flüchtlinge demonstrieren in Idomeni gegen das Dichtmachen der Balkan-Route.

(Foto: dpa)

BerlinWas sieht die Vereinbarung vor?

Flüchtlinge, die seit Sonntag illegal über die Ägäis nach Griechenlandkommen, können vom 4. April an zwangsweise in die Türkei zurückgebracht werden. Die Hoffnung ist, dass auf diese Weise Schleppern das Handwerk gelegt wird. Ankara hat die EU insgesamt sechs Milliarden Euro Finanzhilfe bis 2018 und Visaerleichterungen zugesagt. Für jeden Syrer, der in die Türkei zurückgeschickt wird, nimmt die EU einen Syrer aus einem türkischen Flüchtlingslager auf. Über andere Nationalitäten sagt die Vereinbarung nichts.

Was bedeutet der Deal für Griechenland?

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Mehr zu: Flüchtlingskrise - Warum der Türkei-Deal den Griechen alles abverlangt

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%