Flugzeugschaden Steinmeier sitzt in Äthiopien fest

Wie schon während seiner ersten Amtszeit leidet Außenminister Frank-Walter Steinmeier unter den technischen Problemen der Regierungsflugzeuge. Noch ist unklar, ob die Maschine in Addis Abeba überhaupt noch starten kann.
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Gestrandet: Nach seinem Besuch der Afrikanischen Union in Addis Abeba kann Außenminister Frank-Walter Steinmeier zunächst nicht weiterreisen. Quelle: dpa

Gestrandet: Nach seinem Besuch der Afrikanischen Union in Addis Abeba kann Außenminister Frank-Walter Steinmeier zunächst nicht weiterreisen.

(Foto: dpa)

Addis AbebaWegen eines Flugzeugschadens steckt Außenminister Frank-Walter Steinmeier auf seiner Afrika-Reise in Äthiopien fest. Der Weiterflug nach Tansania musste am Dienstag verschoben werden, weil sich in dem deutschen Regierungsflugzeug vom Typ Airbus A 340 Rauch entwickelt hatte - glücklicherweise, während die Maschine am Boden stand. Steinmeier und seine mehr als 50-köpfige Delegation verbrachten den Vormittag deshalb in einem Luxushotel in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba.

Mit den Regierungsflugzeugen, die dem Verteidigungsministerium unterstellt sind, gibt es immer wieder technische Probleme. Auch Steinmeier hatte schon mehrfach darunter zu leiden, bislang allerdings nur in seiner ersten Amtszeit.

Im Airbus A340 von Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte plötzliche Rauchentwicklung den Flug unmöglich gemacht. Quelle: dpa

Im Airbus A340 von Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte plötzliche Rauchentwicklung den Flug unmöglich gemacht.

(Foto: dpa)

Zunächst war unklar, ob der A 340 am Dienstag überhaupt noch starten konnte. Überlegt wurde deshalb auch, für den Weiterflug eine Chartermaschine anzumieten. Außer Tansania steht auf dem Reiseprogramm noch Angola. Eigentlich wird Steinmeier am Donnerstagmorgen in Berlin zurückerwartet.

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6 Kommentare zu "Flugzeugschaden: Steinmeier sitzt in Äthiopien fest"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Es kann nicht so schlimm sein, sonst käme er mit einem Linienflug für "wenige Euros" zurück.

  • @ mehrdemokratie

    „Und natürlich auch ein Paddelboot.“

    Da wäre eine Regierungsgalere doch angezeigter. Die 50-köpfige Delegation hätte etwas sinnvolles zu tun und Steinmeier könnte den Trommler abgeben.

  • Und natürlich auch ein Paddelboot.

  • "Steinmeier und seine mehr als 50-köpfige Delegation verbrachten den Vormittag deshalb in einem Luxushotel in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba."

    Luxushotel auf Steuerzahlerkosten? Wenn er schon in Äthiopien fest sitzt soll er sich mal beim Volk umsehen.

  • So ist das, wenn die Welt gerettet werden muß, bleibt für Wartung und Ersatzteile nichts mehr übrig. Der Steinmeier braucht ein Dienstfahrrad, ganz dringend.

  • Zitat : Steinmeier sitzt in Äthiopien fest

    - der umtriebige Steinzeitmeier. Gestern noch in der Ukraine, heute in Äthiopien, morgen in USA.......

    Im Volksmund könnte man sagen : Überflieger auf Kosten der Steuerzahler !

    Der sollte mal zu Hause bleiben und inne gehen. In der Ukraine hat er schon genug angerichtet...!

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