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Flutkatastrophe Russischer Minister räumt Fehler ein

Der Katastrophenschutzminister Wladimir Putschkow hat nach den verheerenden Überschwemmungen in Südrussland ein mangelhaftes Krisenmanagement eingeräumt. Die Bewohner der betroffenen Region wurden zu spät gewarnt.
09.07.2012 - 14:28 Uhr 1 Kommentar
Der Blick auf die Überflutung in Krimsk. Quelle: dpa

Der Blick auf die Überflutung in Krimsk.

(Foto: dpa)

Krimsk Nach den verheerenden Überschwemmungen mit mindestens 171 Toten in Südrussland hat Katastrophenschutzminister Wladimir Putschkow ein mangelhaftes Krisenmanagement eingeräumt. Die Behörden hätten dabei versagt, die Bewohner der betroffenen Region Krasnodar rechtzeitig zu warnen, sagte er am Montag. Sein Ministerium hatte im Vorfeld per SMS auf die Gefahr hingewiesen. Etliche Anwohner erklärten jedoch, die Nachricht nicht bekommen zu haben.
"Für die Bewohner wurde ein Warnsystem eingerichtet", sagte Putschkow bei einem Kabinettstreffen. "Aber leider wurde nicht jeder früh genug gewarnt." Das Hochwasser nach starkem Regen kostete am Samstag in der Region an der Nordostküste des Schwarzen Meeres mindestens 171 Menschen das Leben. In der knapp 60.000 Einwohner zählenden Stadt Krimsk wurden viele Bewohner im Schlaf von den Fluten überrascht.

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    1 Kommentar zu "Flutkatastrophe: Russischer Minister räumt Fehler ein"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • naja, Hut ab vor den Russen.

      Frau Merkel und Herr Schäuble haben diesen Mut leider nicht.

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