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Folgen der Digitalisierung Wenn die Macht weich wird

Heute dominieren Staaten die Weltbühne nicht mehr allein. Durch das Internet erlangen immer mehr Akteure die Macht, das Weltgeschehen zu beeinflussen. Wer sich durchsetzen will, braucht „soft power“.
  • Joseph Nye
Weihe Macht lässt sich nicht steuern. Quelle: ap
Volkskongress in China

Weihe Macht lässt sich nicht steuern.

(Foto: ap)

In diesem Jahrhundert treten zwei Arten von Machtverlagerungen auf – die Verschiebung von Macht und die Streuung von Macht. Die Machtverschiebung von einem herrschenden Staat auf einen anderen ist ein bekannter Vorgang in der Geschichte, die Machtstreuung jedoch ein neuerer Prozess. Das Problem aller Staaten im heutigen Informationszeitalter ist, dass sich auch bei den mächtigsten Staaten immer mehr außerhalb ihrer Kontrolle abspielt.

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