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Folgen der Griechenland-Krise Hellas sichert die Einfuhr lebensnotwendiger Waren

Nach der Bankenschließung sind viele Griechenland-Urlauber verunsichert. Doch sie müssen weder leere Supermarktregale noch Probleme bei der Versorgung mit Arzneimitteln fürchten. Die Unternehmen haben vorgesorgt.

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Düsseldorf Hamsterkäufe bei Grundnahrungsmitteln wie Nudeln, Reis oder Dosenmilch – teils lange Warteschlangen an Tankstellen und Apotheken. Es ist die Angst vor anstehenden Versorgungsengpässen, die viele Griechen nach der Bankenschließung und der Einführung von Kapitalverkehrskontrollen Anfang dieser Woche umtreibt – und Touristen verunsichert.

Mit diesen Maßnahmen, zu denen auch die Einschränkung von Auslandsüberweisungen gehört, will die Regierung verhindern, dass besorgte Bankkunden weiter massenhaft Einlagen von ihren Konten abziehen und das griechische Finanzsystem völlig ausblutet. Hierdurch wird es aber auch Unternehmen erschwert, ihre ausländischen Lieferanten zu bezahlen.

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