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Folgen der Kontrollen Athen sichert die Einfuhr notwendiger Waren

Regierung und Wirtschaft beteuern: Es gibt keine Engpässe bei Medizin, Nahrungsmitteln und Benzin.
48 Prozent der Nahrung werden importiert. (Quelle: AP)
Supermarkt in Athen

48 Prozent der Nahrung werden importiert. (Quelle: AP)

Athen Hamsterkäufe, Schlangen vor Tankstellen und Apotheken: Es ist die Angst vor Engpässen, die viele Griechen nach Bankenschließungen und Einführung von Kapitalverkehrskontrollen umtreibt und Touristen verunsichert. Mit diesen Schritten, zu denen auch die Einschränkung von Auslandsüberweisungen gehört, will die Athener Regierung verhindern, dass Kunden weiter massenhaft Einlagen von ihren Konten abziehen und das Finanzsystem ausblutet. Allerdings haben es nun auch Firmen schwerer, ausländische Lieferanten zu bezahlen.

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