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FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache Minister in spe mit Vergangenheit

Der Chef der österreichischen Rechtspopulisten verhandelt mit Wahlsieger Sebastian Kurz von der ÖVP über eine Koalition. Heinz-Christian Strache will das Innenressort – seine Zeit in der rechten Szene blendet er aus.
25.10.2017 - 17:40 Uhr
Er will keine Fehler im Koalitionsvertrag mit der ÖVP machen. Quelle: Reuters
Heinz-Christian Strache

Er will keine Fehler im Koalitionsvertrag mit der ÖVP machen.

(Foto: Reuters)

Ein strahlender Heinz-Christian Strache betrat am Mittwochmorgen das Palais Niederösterreich. Der Prachtbau im Herzen Wiens ist der Rahmen für die Koali‧tionsgespräche zwischen seiner rechtspopulistischen FPÖ und der konservativen ÖVP unter Wahlsieger Sebastian Kurz.

„Wir werden es der ÖVP nicht einfach machen“, sagte Strache vor den Koalitionsverhandlungen. Der 48-Jährige misstraut seinem neuen Bündnispartner Kurz. Für ihn ist der 31-Jährige ein politischer Plagiator. Denn mit dem Flüchtlingsthema hat der konservative Spitzenkandidat der FPÖ den Wahlsieg genommen. Die ehemalige Haider-Partei kam nur auf Platz drei, hinter ÖVP und SPÖ. Dabei lagen die Rechtspopulisten lange Zeit klar auf der ersten Position.

Doch das war vorbei, als Kurz im Mai den ÖVP-Vorsitz übernahm. Mit der Ausrichtung der Partei ganz auf seine Person („Liste Kurz“) hat der frühere Jurastudent erfolgreich das populistische Prinzip der Ein-Mann-Partei übernommen.

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