Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Frankreich „Gelbwesten“ wollen mit eigener Liste bei Europawahl antreten

Die Protestbewegung der „Gelbwesten“ plant eine eigene Liste für die Europawahl aufzustellen. 79 Kandidaten soll diese umfassen.
Kommentieren
Sie soll die Liste für die Europawahl anführen. Quelle: dpa
Ingrid Levavasseur

Sie soll die Liste für die Europawahl anführen.

(Foto: dpa)

ParisEinige Mitglieder der Protestbewegung der „Gelbwesten“ wollen bei der Europawahl mit einer eigenen Liste antreten. Angeführt werde die Liste von der bekannten „Gelbweste“ Ingrid Levavasseur, berichteten mehrere französische Medien übereinstimmend am Mittwoch unter Berufung auf eine Mitteilung. Levavasseur bestätigte das dem Sender BFMTV.

„Die am 17. November 2018 in unserem Land geborene soziale Bürgerbewegung unterstreicht die Notwendigkeit, Wut in ein menschliches politisches Projekt zu verwandeln“, heißt es demnach. Derzeit bestehe die Liste aus zehn Namen, bis Mitte Februar soll eine Liste mit 79 Namen entstehen.

Die Krankenpflegerin Levavasseur ist eines der vielen bekannteren Gesichter der zersplitterten „Gelbwesten“-Bewegung. Die „Gelbwesten“ demonstrieren seit Mitte November in Frankreich - die Forderungen sind vielfältig. Sie reichen vom Rücktritt von Präsident Emmanuel Macron bis zu einer Stärkung der von vielen als zu niedrig empfundenen Kaufkraft. Die Europawahl ist im Mai.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Frankreich: „Gelbwesten“ wollen mit eigener Liste bei Europawahl antreten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.