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Frankreich Hollandes Beliebtheitswert bricht ein

Frankreichs Präsident Hollande hat bereits erheblich an Popularität verloren. Laut einer Umfrage ist das Vertrauen der Landsleute in seine Arbeit von 61 Prozent auf 54 Prozent gesunken.
26.08.2012 - 12:02 Uhr 4 Kommentare
Der französische Präsident Francois Hollande. Quelle: dpa

Der französische Präsident Francois Hollande.

(Foto: dpa)

Paris Der französische Präsident Francois Hollande hat rund drei Monate nach seinem Wahlsieg bei seinen Landsleuten erheblich an Popularität verloren. Seine Zustimmungsrate fiel einer am Samstag veröffentlichten Ifop-Umfrage zufolge im August auf 54 Prozent. Im Mai hatten noch 61 Prozent der Befragten Vertrauen in seine Arbeit. Im Juni sank der Wert auf 59 Prozent und im Juli auf 56 Prozent. Die Umfrage im Auftrag der Zeitung "Le Journal du Dimanche" fand vom 23. bis 24. August statt. Bei einer CSA-Les-Echos-Umfrage in dieser Woche waren nur noch 49 Prozent der Befragten mit Hollande zufrieden. Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy konnte seine Beliebtheit in den ersten Monaten der Präsidentschaft dagegen deutlich steigern.

Hollande sieht sich großen innenpolitischen Herausforderungen gegenüber: Eine hohe Arbeitslosigkeit, eine stagnierende Wirtschaft und die Notwendigkeit, 33 Milliarden Euro in den nächsten Jahren einzusparen. Zuletzt sah sich der Präsident zudem mit Krawallen in der nordfranzösischen Stadt Amiens konfrontiert, auch die Räumung mehrerer Roma-Lager stieß auf Kritik. (Reporter: James Regan; bearbeitet von Birgit Mittwollen)

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    4 Kommentare zu "Frankreich: Hollandes Beliebtheitswert bricht ein"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Hollande - ein Sozialist, der wie alle Sozialisten ,den Mund einfach zu voll genommen hat , ja , holt Sarkozy wieder zurück !!!

    • Holt doch den CIA Kasper Sarkotz iii wieder zurück !!
      Ist doch letztendlich egal welche Marionette das Volk ins Verderben führt.....

    • "Hollandaise" hat kein bzw. wenig eigenes, politisches Format. Er hat zwar sehr gute Fakten etwa mit der 30%-Kürzung der Abgeordneten-Diäten (Beispiel für BERLIN!!!) gesetzt, doch gegen die Macht der französischen Banken im Fall GREXIA hat er keine politische Souveränität entgegen zu setzen. Hier kämpft er für den Verbleib von GREXIA in der europäischen Luftwährung, WEIL sonst seine Heimatbanken enorme Verluste erlitten. Politisches Charisma sieht anders aus; aber er setzte aufweckende weil reale politische und zeitgemäße Impulse gleich zu Beginn seiner Zeit.

    • Eigentlich wundert es mich, denn Hollande war doch der große Hoffnungsträger.

      Dabei sieht er doch so aus, als wenn er wirklich das Vertrauen der Franzosen verdient. Man sollte ihm einfach etwas Zeit geben, dass er sich einarbeitet und dann sehen unsere charmanten Nachbarn weiter.

      Viel Glück

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