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Frankreich Sarkozys Offensive greift nicht

Schlechte Nachrichten für den französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy: Weit und breit sind keine besseren Umfragewerte zu erkennen - auch nicht nach der Ankündigung seiner Kandidatur.
21.02.2012 - 13:24 Uhr Kommentieren
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy während einer Wahlkampfveranstaltung. Quelle: dpa

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy während einer Wahlkampfveranstaltung.

(Foto: dpa)

Paris Die Ankündigung seiner Präsidentschaftskandidatur hat dem französischen Staatschef Nicolas Sarkozy in der Wählergunst keinen Aufschwung gebracht. Der Kandidat der konservativen UMP liegt laut einer am Dienstag veröffentlichten Befragung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos nach wie vor bei 25 Prozent in der ersten Wahlrunde. Sein Herausforderer, der sozialistische Kandidat François Hollande, kommt demnach auf 32 Prozent. In der zweiten Runde fällt der Vorsprung von Hollande vor Sarkozy mit 59 zu 41 Prozent noch deutlicher aus.

Die Zahlen unterscheiden sich nicht von einer früheren Umfrage Anfang Februar. Sarkozy hatte am vergangenen Mittwoch seine Kandidatur angekündigt und danach mehrere Wahlkampfauftritte absolviert. Auch die Zahlen für die rechtsextreme Kandidatin Marine Le Pen bleiben mit 16 Prozent im Vergleich zu Anfang Februar gleich. Der Zentrumspolitiker François Bayrou verliert dagegen 1,5 Prozentpunkte und landet bei elf Prozent.

Der Linkskandidat Jean-Luc Melenchon gewinnt leicht hinzu und kommt auf neun Prozent. Die Grünenkandidatin Eva Joly und andere Bewerber liegen unter fünf Prozent. In Frankreich wird in zwei Wahlgängen im April und Mai ein neuer Präsident gewählt.

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