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Zum Frankreich Wahl 2017 Special von Handelsblatt Online
PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Zum letzten Mal vor der Stichwahl am Sonntag haben die französischen Präsidentschaftskandidaten Kundgebungen abgehalten. Erneut griffen sich Le Pen und Macron dabei gegenseitig an – und warben um Stimmen.

Kommentare

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  • @ Herr Hans Klahrin

    >> Denn wenn seine Bewegung dort dann nicht die notwendigen Mehrheiten holt, kann er es auch wieder vergessen >>

    Kann man auch eine BEWEGUNG ins Parlament wählen ? Getreu nach dem Motto, unser Vogelverein will jetzt auch mal Gesetze erlassen ?

  • Damit es hier nicht zu einseitig wird ;)
    Ich denke, Macron macht es. Weil die Mehrheit der Franzosen nicht so weit rechts abdriften will und Le Pens Ziele und Ansichten zu radikal sind und allgemein Formuliert sind.
    Le Pen hat mir im ganzen Wahlkampf noch nicht einmal wirklich fundierte Ideen und Konzepte geliefert und fachliches Know How gezeigt. Nur mit Patriotismus und Ablehnungshaltung gehts halt ned. Und wenn man dann noch nicht mal zur Vorladungen oder Anhörungen geht.....macht man sich nicht zum "Erhenmann" der zu seinen Worten steht. Dann lieber hingehen und dort seine Meinung sagen. Alles andere ist einfach feige für mich. Und ich denke, die Furcht vor dem Desaster einer Le Pen Präsidentschaft führt zu einem Sieg Macrons. Er sollte sich nur bewusst sein, dass eine Menge Wähler nicht ihn toll finden sondern Le Pen einfach mehr ablehnen. Da muss er liefern.
    Fraglich ist für mich letztlich, welches Gewicht er nach der Parlamentswahl politisch überhaupt hat. Denn wenn seine Bewegung dort dann nicht die notwendigen Mehrheiten holt, kann er es auch wieder vergessen. Das Gleiche würde auch für Le Pen gelten, falls sie gewinnt. Ich bin gespannt.

  • Egal ob Macron oder Le Pen...das Ende der EU und des EURO kommt mit großen Schirtten näher.

Mehr zu: Macron und Le Pen - Das Ende des Wahlkampfs