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Frankreichs Außenminister „Wir müssen die Wachstumsprognose senken“

Frankreich war bei seiner Wachstumsprognose zu optimistisch. Nun gesteht dies auch Frankreichs Außenminister Laurent Fabius ein. Anstatt 0,8 Prozent sollen es nur noch 0,2 bis 0,3 Prozent sein.
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Frankreichs Außenminister Fabius geht von einer Wachstumsprognose von nur noch 0,2 bis 0,3 Prozent aus. Quelle: AFP

Frankreichs Außenminister Fabius geht von einer Wachstumsprognose von nur noch 0,2 bis 0,3 Prozent aus.

(Foto: AFP)

Paris Frankreich wird nach den Worten von Außenminister Laurent Fabius seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr voraussichtlich deutlich absenken. Fabius ging am Dienstag im Radiosender RTL von einem Wachstum von rund 0,2 bis 0,3 Prozent statt der bisher erwarteten 0,8 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) aus. Mit Blick auf die bisherige Wachstumsprognose ließ er keinen Zweifel: „Wir werden sie absenken müssen.“

Die sozialistische Regierung in Paris war bereits in der vergangenen Woche von ihrer von vielen Experten als zu optimistisch kritisierte Wachstumserwartung für 2013 abgerückt.

Eine „Anpassung“ der bisher angekündigten 0,8 Prozent könne „wenn nötig in den kommenden Tagen“ erfolgen, sagte Staatschef François Hollande. Danach räumte Regierungschef Jean-Marc Ayrault ein, dass infolge des schwächeren Wachstums auch das Defizitziel von drei Prozent des BIP in diesem Jahr „nicht exakt“ erreicht werde.

  • afp
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2 Kommentare zu "Frankreichs Außenminister: „Wir müssen die Wachstumsprognose senken“"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • völlig korrekt @Karsten ist sch

    die steuern direkt auf ESM-Subventinen zu wie dieses Jahr SP es tut.

  • Looool die sollten statt solcher Phrasen, gestehen dass sie genau wissen dass sie auf die komplette Pleite zusteuern und seit 2009 davon wissen.

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