Freihandel Die Bündnisse sortieren sich neu

Nach dem Ausstieg von Donald Trump aus dem TPP-Abkommen sind die Restmitglieder von Japan bis Australien verunsichert und ringen um eine Strategie. China gilt als Profiteur des US-Rückzugs vom transpazifischen Abkommen.
Japan will das transpazifische Handelsabkommen noch nicht verloren geben – und sieht den wachsenden Einfluss Chinas kritisch. Quelle: Reuters
Containerhafen in Tokio

Japan will das transpazifische Handelsabkommen noch nicht verloren geben – und sieht den wachsenden Einfluss Chinas kritisch.

(Foto: Reuters)

DüsseldorfSieben Jahre lang hatten zwölf Länder über das transpazifische Freihandelsabkommen TPP verhandelt. Der Ausstieg des neuen US-Präsidenten Donald Trump stellt alles wieder infrage. Weitermachen ohne die USA? China, zu dessen wachsendem Einfluss das Abkommen eigentlich ein Gegengewicht bilden sollte, mit ins Boot holen? Trump zum Umdenken bewegen? Oder TPP einfach abschreiben und auf das von China initiierte Freihandelsabkommen RCEP setzen?

 
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