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Nach dem Eklat im Juni versucht sich das Europaparlament erneut an einer sachlichen Diskussion des Freihandelsabkommens TTIP mit den USA. Vor allem die geplanten Schiedsgerichte stoßen bei den Abgeordneten auf Ablehnung.

Kommentare

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  • Allein die Tatsache, dass sich die USA aufgrund ihrer NSA-Aktivitäten einen unfairen Verhandlungsvorteil bei den Freihandelsabkommen verschafft, wäre schon Grund genug, diese Verhandlungen erst mal auf Eis zu legen.
    Verkehrte Welt?
    http://youtu.be/QqoSPmtOYc8
    Und im übrigen: nach der Wahl ist vor der Wahl:
    http://youtu.be/0zSclA_zqK4
    Und was sagen unsere Bundestagsabgeordneten dazu?
    http://youtu.be/QGOx8I0COYg

  • TTIP ist der Tod für die Demokratie, denn die Gesetze, erlassen von gewählte Parlamenten,
    sind nicht mehr gültig. Murksel ist dafür, das kann nur heißen es ist schlecht für mich.
    Murksel ist der perfekte Indikator für Mist.

  • Ungeachtet der sachlichen Probleme mit TTIP sollte man keine Verträge mit Leuten schließen, den man nicht vertraut.

    TTIP ist doch nicht zuletzt für die USA so interessant, weil sie damit die schwachen Europäer dann auch außerhalb jeder Rechtsnormen angreifen und ausradieren können.

    Die USA sehen alle außerhalb der USA als Gegner an (siehe Spähaktionen des NSA zugunsten der USA und deren Firmen), weshalb sollten wir ausgerechnet Vertragsunterzeichnern vertrauen, die ausgerechnet uns zum, Feind gekennzeichnet haben.

    Die USA ist doch in wenigen Jahren von den Chinesen wirtschaftlich "flach gelegt".

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