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Freihandelsabkommens TTIP BDI korrigiert Angaben zu möglichen Effekten

Auf seiner Internetseite thematisiert der BDI mögliche Effekte des Freihandelsabkommens TTIP. Dort war die Rede von rund 100 Milliarden Euro Wirtschaftswachstum pro Jahr. Nun hat der Verband die Angaben korrigiert.
11.03.2015 - 16:41 Uhr Kommentieren
Autoren einer Studie im Auftrag der EU-Kommission gehen von einem Einmaleffekt von 119 Millionen Euro nach zehn Jahren TTIP aus. Quelle: dpa
Umstrittenes Freihandelsabkommen

Autoren einer Studie im Auftrag der EU-Kommission gehen von einem Einmaleffekt von 119 Millionen Euro nach zehn Jahren TTIP aus.

(Foto: dpa)

Berlin Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) hat eine übertrieben positive Darstellung der Wachstumswirkungen des geplanten Freihandelsabkommens mit den USA (TTIP) auf seiner Website korrigiert, nachdem die Verbraucherorganisation Foodwatch den Verband am 10. März per offenem Brief dazu aufgefordert hatte. Darüber berichtet das Handelsblatt in seiner Donnerstagausgabe. Foodwatch hatte moniert, der BDI schreibe und spreche in wechselnden Formulierungen von einer jährlichen Wachstumssteigerung um etwa 100 Milliarden Euro oder von einem halben Prozent. In der Studie, auf die sich der BDI berufe, werde aber eine Wachstumswirkung des Freihandelsabkommens von nur insgesamt 120 Milliarden Euro oder einem halben Prozent in zehn Jahren angenommen.

Jetzt heißt es auf der Website des BDI: „Eine Studie des Centre for Economic Policy Research (CEPR) im Auftrag der EU-Kommission schätzt, dass das Bruttoinlandsprodukt in der Europäischen Union zehn Jahre nach Abschluss und Umsetzung eines umfassenden Abkommens sowie nach volkswirtschaftlichen Anpassungen rund 120 Mrd. Euro größer sein wird, als dies ohne TTIP der Fall wäre.“

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