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Wer wird Nachfolger der EU? Um 11 Uhr wird heute in Oslo der neue Friedensnobelpreisträger verkündet. Wer die Auszeichnung verdient hätte? Zu unseren Favoriten zählen Mario Draghi, Malala Yousafzai und ein Deutscher.

Kommentare

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  • Hallo! Die OPCW ist keine UNO - Organisation. Das sollte in der Liste der Friendsnobelpreistraeger berichtigt werden.

    Schoenen Gruss!

  • Wenn ich mir die Geschichte des Friedensnobelpreises ansehe, dann muß ich sagen, Hannibal Lector ist jetzt endlich mal dran!

  • Och, da finden sich noch mehr Kandidaten: Pol Pot, Idi Amin, Che Guevara, Mohammed, aber auch die jüngere USA-Geschichte liefert mit Ted Bundy oder Charles Manson geeignete Kandidaten.
    Organisationen wie die Roten Khmer, der Vietcong, die HIsbollah, die Taliban oder die IRA bieten sich ebenfalls an, auf deutscher Seite wäre noch die RAF zu nennen, das gäbe ein Freudenfest bei den Grünen und Linken.

    Und da die EU ausgezeichnet wurde, sollten die untergegangene DDR und die UdSSR nicht vergessen werden, denn die haben schließlich auch für Frieden in Europa gesorgt...

  • Nein, meine Favoriten wären Goldmann & Sachs oder die Al Quida. Kommt auf selbe raus, Ernsthaft.

  • Draghi???
    Herr Menzel, Sie laufen ganz offensichtlich mit Scheuklappen durch die Gegend und lesen nicht mal die Zeitung, für die sie schreiben.
    Ihre Begründung (Frieden wegen ger. Euro durch Draghi und Europ. Integration) ist an Realitätsverlust kaum zu überbieten.
    Wieviele gegen den Willen der Völker zusammengefaßte Großreiche haben noch mal überlebt und sind heute noch zu bewundern? Die UDSSR und Jugoslawien gibt es seit 20 Jahren nicht mehr, in Jugoslawien sind während des Auflösungsprozesses tausende Menschen gestorben. Selbst die eher verwandten Tschechen und Slowaken haben sich getrennt. Historisch gibt es zig Beispiele, aber mir fällt gerade auch noch aus jüngerer Vergangenheit die ägyptisch-syrische Union ein.
    Während überall auf der Welt größere Staaten zerbrechen, weil ethische Konflikte das Zusammenleben unmöglich machen (jüngst der Sudan, demnächst Nigeria, auch Ägypten könnte sich in einen koptischen und einen islamischen Teil spalten), wollen Sie ein Großeuropa?
    In völliger Verkennung der Tatsachen, daß es selbst in Europa demnächst "neue" (eigentlich ja alte) Staaten geben könnte (Schottland, Kastilien, Tirol; auch die Trennung Belgiens in Flandern und Wallonien ist nicht abwegig)!
    Es gab da schon verschiedene Menschen, die von einem Großeuropa träumten, fast alle Bemühungen endeten in Krieg und Austerität. Sollen die auch jetzt posthum den FNP bekommen?

    Jetzt bekommen Sie noch einen Satz von mir:
    "Das Einzige, was wir wirklich aus der Geschichte lernen können, ist, daß absolut nichts aus der Geschichte gelernt wird."
    Copyright by me, aber Sie dürfen den ruhig weiterverbreiten. Aber bitte vorher drüber nachdenken...

  • Draghi.
    Friedensnobelpreis.

    Erinnert mich sofort wieder an das Neusprech und die Benennung der Ministerien in Orwells Jahrhundertwerk.


  • HB eröffnet die Kölner Karnevalsaison, "Draghi kütt in die Bütt".

    Zumindest verlieren wir nicht unseren Resthumor. Ein gutes Zeichen.

  • Mario Draghi. Das ich nicht lache. Vor allem mit dieser Begründung:

    "[...] Mit seiner Ansage, den Euro „mit allen Mitteln“ zu halten, ist dem EZB-Präsidenten der entscheidende Schritt zur Verteidigung der Euro-Zone gelungen. [...]"

    Wo hat das denn bitteschön zu mit Frieden zu tun. Sieht man an den Straßenschlachten in Athen ja schön, zu welchem Klima uns der Euro derzeit gebracht hat.

    Darüber hinaus ist Draghi, mit seiner Vergangenheit bei Goldman Sachs, eine sehr zwielichtige Persönlichkeit. Hinter der Aussage Draghis "den Euro mit allen Mitteln zu halten" steckt vielleicht mehr als offensichtlich ist. Zumindest wäre es naiv dies leichtfertig abzustreiten.

  • Mario Draghi. Das ich nicht lache. Vor allem mit dieser Begründung:

    "[...] Mit seiner Ansage, den Euro „mit allen Mitteln“ zu halten, ist dem EZB-Präsidenten der entscheidende Schritt zur Verteidigung der Euro-Zone gelungen. [...]"

    Wo hat das denn bitteschön zu mit Frieden zu tun. Sieht man an den Straßenschlachten in Athen ja schön, zu welchem Klima uns der Euro derzeit gebracht hat.

    Darüber hinaus ist Draghi, mit seiner Vergangenheit bei Goldman Sachs, eine sehr zwielichtige Persönlichkeit. Hinter der Aussage Draghis "den Euro mit allen Mitteln zu halten" steckt vielleicht mehr als offensichtlich ist. Zumindest wäre es naiv dies leichtfertig abzustreiten.

  • Zuerst dachte ich, es sei der 1. April. Aber dann wurde mir schlagartig klar, dass es vermutlich gewünscht ist, dass nach den Verbrechern der EU ein Maffiosi den Friedensnobelpreis erhält. Wäre ja nur konsequent.