Fünfte Maschine gestartet Bundeswehr fliegt Hilfsgüter in den Irak

Zunächst in Bundeswehr-Maschinen, künftig womöglich auch über Charterflüge: Deutschland kann fünf Transportflugzeuge mit Hilfsgütern in den Irak schicken, derzeit lässt die Gefährdungslage im nordirakischen Erbil das zu.
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Von Schleswig-Holstein in den Nordirak: Die Bundeswehr schickt fünf Maschinen mit Hilfsgütern. Quelle: dpa

Von Schleswig-Holstein in den Nordirak: Die Bundeswehr schickt fünf Maschinen mit Hilfsgütern.

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BerlinDeutschland hat ein fünftes Transportflugzeug mit Hilfsgütern in den Irak geschickt. Nach Angaben der Bundesregierung starteten am Freitag in Hohn (Schleswig-Holstein) zunächst vier Transall-Maschinen in die nordirakische Kurden-Hauptstadt Erbil. Ein fünftes Flugzeug sei etwas später beladen worden und dann auch abgeflogen.

Der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, sagte, zu einem späteren Zeitpunkt seien auch Charterflüge für den Transport von Hilfsgütern für die Vertriebenen denkbar. Das Verteidigungsministerium erklärte, man sei froh über die derzeit „relativ niedrige Gefährdungslage“ am Flughafen von Erbil.

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  • dpa
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