Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Für Rebellen Ende des Bürgerkriegs – Südsudans Präsident erlässt Generalamnestie

Der seit 2013 tobende Bürgerkrieg wurde am Sonntag beendet. Während des Konflikts starben Zehntausende – Millionen Menschen wurden vertrieben.
Kommentieren
Bürgerkrieg: Südsudans Präsident erlässt Generalamnestie Quelle: Reuters
Südsudans Präsident Salva Kiir, Sudans Präsident Omar Al-Bashir und Rebellenanführer Riek Machar

Der südsudanesische Präsident Kiir ließ am Mittwoch die Begnadigung von Machar und weiteren Rebellen verlesen.

(Foto: Reuters)

DschubaWenige Tage nach dem Friedensschluss hat Südsudans Präsident Salva Kiir eine Generalamnestie für alle Rebellen verkündet, die im Bürgerkrieg des Landes gekämpft haben. Auch sein einstiger Vize und späterer Gegenspieler Riek Machar fiel unter die Begnadigung, die am späten Mittwochabend im Fernsehen verlesen wurde.

Am Sonntag hatten Regierung und Rebellen einen Schlussstrich unter den seit 2013 tobenden Bürgerkrieg gezogen. Während des Konflikts starben Zehntausende, Millionen wurden vertrieben.

Machar führte bislang die wichtigste Rebellengruppe an. Er gehört mit Kiir zu den Unterzeichnern des Friedensabkommens, das unter anderem eine Machtteilung vorsieht. Bereits 2015 hatten Rebellen und Regierung ein Friedensabkommen geschlossen, das aber nur kurze Zeit gehalten hatte.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Für Rebellen: Ende des Bürgerkriegs – Südsudans Präsident erlässt Generalamnestie"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.