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"Furchtbares Signal" Djindjic-Anschlag: Fischer „entsetzt und schockiert“

Der deutsche Außenminister verurteilte das Attentat auf den serbischen Ministerpräsidenten.

dpa LJUBLJANA. Außenminister Joschka Fischer hat das Attentat auf den serbischen Ministerpräsidenten Zoran Djindjic „auf das Schärfste“ verurteilt. „Wir sind entsetzt und schockiert über den verbrecherischen Mordanschlag“, erklärte Fischer nach Angaben des Auswärtigen Amtes gemeinsam mit seinem slowenischen Amtskollegen Dimitrij Rupel am Mittwoch bei seinem Besuch in Ljubljana. „Dieses Verbrechen richtet sich nicht nur gegen den Menschen Djindjic, sondern auch gegen Demokratie und Stabilität in der Region.“

Die deutsche wie auch die slowenische Regierung würden ihre Bemühungen um den Fortgang des Prozesses der Demokratisierung und Stabilisierung in der Region intensiv fortsetzen, erklärten die beiden Außenminister weiter. „Dieses furchtbare Signal von Belgrad darf unter keinen Umständen diesen Prozess beeinträchtigen.“

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