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G20-Gipfel in China Der Ruf nach Freiheit

Peking will sich beim G20-Gipfel als globale Gestaltungsmacht zelebrieren. Doch im Vorfeld beklagen internationale Unternehmen wachsenden Protektionismus. Die EU-Handelskammer sieht Reformversprechen gebrochen.
Als eines der zentralen Themen für das G20-Treffen hat Chinas Außenministerium globale Strukturreformen genannt. Quelle: dpa
Chinesische Flagge

Als eines der zentralen Themen für das G20-Treffen hat Chinas Außenministerium globale Strukturreformen genannt.

(Foto: dpa)

PekingChina wirft sich in Schale. Die ostchinesische Metropole Hangzhou soll beim G20-Gipfel zum Schaufenster der Volksrepublik werden. Fabriken wurden geschlossen, 20.000 neue Elektroautos auf die Straßen geschickt und 760.000 Freiwillige als Helfer für die internationalen Gäste mobilisiert.

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