G20-Gipfel in Seoul Was die Welt aus der Krise gelernt hat

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Warum kommen die wirtschaftlichen Ungleichgewichte auf den Tisch?

Beim Gipfel im September 2009 in Pittsburgh/USA hatten die G20 versprochen, alles im Sinne eines „robusten, nachhaltigen und ausgewogenen globalen Wachstumsprozesses“ zu tun. Aber viele G20- Länder leben über ihre Verhältnisse, wie die USA oder Mitglieder der Eurozone wie Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Die USA haben lange mit Blick auf stetiges Wirtschaftswachstum auf den Konsum gesetzt, der allerdings stark durch Kredite finanziert ist. Die Chinesen haben diese Nachfrage bedient - auch weil sie ihre Waren wegen des künstlich niedrig gehaltenen Wechselkurses billig anbieten können. Heute hat China einen großen Handelsüberschuss, die USA haben gewaltige Schulden.

Was ist aus dem zentralen G20-Versprechen geworden?


Ist auch Deutschland beim Abbau der Ungleichgewichte gefordert?


Kann in Seoul der Währungsstreit entschärft werden?


Was können die G20 schon auf der Haben-Seite verbuchen?


Gibt es für Großbanken noch strengere Vorgaben?


Kommen auch drohende Engpässe bei Rohstoffen zur Sprache?


Geht es auch um Konjunkturprogramme?


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