Gastbeitrag Der Griff ins fallende Messer

China hat massiv eingegriffen, um ein Platzen der Aktienblase zu verhindern. Stephen S. Roach zieht einen Vergleich zum Vorgehen westlicher Zentralbanken, die oft das gleiche Ziel verfolgen: Märkte zu manipulieren.
  • Stephen S. Roach
Der Autor ist Mitglied des Kollegiums der Universität Yale und ehemaliger Vorsitzender von Morgan Stanley Asia. Sie erreichen ihn unter gastautor@handelsblatt.com Quelle: Reuters
Stephen Roach

Der Autor ist Mitglied des Kollegiums der Universität Yale und ehemaliger Vorsitzender von Morgan Stanley Asia. Sie erreichen ihn unter gastautor@handelsblatt.com

(Foto: Reuters)

Marktmanipulation ist in politischen Kreisen weltweit mittlerweile zu einem Standardverfahren geworden. Derzeit richtet sich alle Aufmerksamkeit auf Chinas Versuche, den Zusammenbruch einer enormen Aktienblase zu bewältigen. Allerdings stehen die chinesischen Behörden mit ihren Bemühungen nicht allein da. Die führenden Ökonomien des Westens agieren im Wesentlichen gleich – nur, dass sie unter einem anderen Deckmantel manipulieren.

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