Gastbeitrag von Hans-Werner Sinn Die Wohlstandsillusion der EU

Die EU sollte den Brexit zum Anlass nehmen, ihre Migrationsregeln grundlegend zu überdenken, fordert Hans-Werner Sinn. Der Wohlfahrtsmagnet muss abgeschaltet und die Außengrenzen geschlossen werden. Eine Abrechnung.
Wer glaubt, eine liberale Gesellschaft verlange offen Grenzen, hat nicht verstanden, dass Freiheit den Schutz des Eigentums voraussetzt. Quelle: dpa
Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze

Wer glaubt, eine liberale Gesellschaft verlange offen Grenzen, hat nicht verstanden, dass Freiheit den Schutz des Eigentums voraussetzt.

(Foto: dpa)

Während die Bank of England nun den Investitionsstopp der City bekämpfen muss, sollten sich die EU-Länder an die eigene Nase fassen, damit bei ihnen nicht ähnliche politische Unglücke wie den Briten passieren. Denn das alles überragende Thema hinter der Entscheidung der Briten war die Migration. Die EU-Politik der weitgehend offenen Grenzen nach außen in Kombination mit Freizügigkeit und sozialer Inklusion nach innen ist mit dem Brexit gescheitert und muss nun dringend geändert werden.

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