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Gastbeitrag zu Cybercrime Der mysteriöse Hades des Internets

Das Darknet, wo der Amokläufer von München seine Waffe kaufte, ist unübersichtlich und anonym. Das macht Ermittlungen schwierig. Doch es gab bereits Erfolge. Wir müssen unsere Bemühungen nur intensivieren. Ein Gastbeitrag.
Sandro Gaycken ist Direktor des Digital Society Institute der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin. Quelle: PR [M]
Der Autor

Sandro Gaycken ist Direktor des Digital Society Institute der European School of Management and Technology (ESMT) in Berlin.

(Foto: PR [M])

Der Amokläufer von München hatte seine Waffe aus dem mysteriösen Hades des Internets: dem Darknet. Ohne zuvor kriminelle Kontakte entwickelt zu haben. Ein Phänomen, das aus vielen anderen Vorfällen bekannt ist. Kriminelle Güter sind im Darknet tatsächlich relativ leicht zu haben. Wie lässt sich so etwas also künftig besser kontrollieren?

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