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Gastbeitrag zu Trumps Außenpolitik „Ein Sheriff, der nicht mit Platzpatronen schießt“

Der Historiker Niall Ferguson sieht die Angriffe auf Syrien als möglichen Start einer neuen US-Außenpolitik. Doch nach dem Raketenangriff auf Syrien müsse US-Präsident Donald Trump mit einer Strategie überzeugen.
  • Niall Ferguson
Der Autor ist Senior Fellow der Hoover Institution in Stanford.
Niall Ferguson

Der Autor ist Senior Fellow der Hoover Institution in Stanford.

Wenn sich die Zustimmung für einen Präsidenten an einem Tiefpunkt befindet und der Kongress zögert, seinen Haushaltsplan zu beschließen, wendet er sich natürlich, auf der Suche nach schnellen Erfolgen, der Außenpolitik zu. Das jedenfalls ist die zynische Interpretation der Entscheidung von Präsident Donald Trump. Er ließ vergangene Woche 59 Tomahawk-Raketen auf einen syrischen Luftwaffenstützpunkt feuern, um Vergeltung für Baschar Assads Giftgaseinsatz zu üben.

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