Gastbeitrag zur Währungsunion Deutschland muss Europa krisenfester machen

Der Euro-Zone droht das Japan-Syndrom: Niedrige Zuwächse für Produktivität und Gesamtwirtschaft engen den Handlungsspielraum der Regierungen ein. Ein Ziel ist jedoch erreichbar: die Währungsunion zu vollenden. Drei Dinge wären dafür wichtig. Ein Gastbeitrag.
  • Daniel Gros
Der Aufschwung in der Euro-Zone ist an Griechenland bisher vorbeigegangen. Quelle: dpa
Parlament in Athen

Der Aufschwung in der Euro-Zone ist an Griechenland bisher vorbeigegangen.

(Foto: dpa)

Zunächst sei vorausgeschickt: Die Euro-Zone ist besser als ihr Ruf. Die Wirtschaft erholt sich, wenn auch langsam, von der „Euro“-Krise. Die Aussichten für 2017 sind gut, und die Beschäftigung nähert sich, auch im Durchschnitt des gesamten Euro-Raums, wieder den vorherigen Spitzenwerten. Die Arbeitslosigkeit ist nur deshalb in einigen Mitgliedsländern noch relativ hoch, weil Millionen neu am Arbeitsmarkt teilnehmen.

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