Gastkommentar von Kevin Rudd Schlechte Erfahrungen prägen

Der ehemalige Premierminister von Australien schildert, wie China seine Begegnungen mit dem Westen in der Neuzeit wertet: Es sind vor allem drei historische Entwicklungen, die das Bild vom Westen bis heute prägen.
  • Kevin Rudd
Der Autor war Premierminister Australiens.
Kevin Rudd

Der Autor war Premierminister Australiens.

Die weltweiten Kräfteverhältnisse verschieben sich derzeit wie tektonische Platten. Alte Großmächte verlieren an Gewicht, neue Machtzentren treten hinzu, und die Vormacht des Westens bröckelt angesichts der unaufhaltsam aufstrebenden Staaten in Asien. Allen voran fordert China das tradierte Kräftegefüge heraus und drängt an die Spitze. Für die gesamte westliche Welt ist deshalb kaum ein strategischer Aspekt von größerer Bedeutung als die langfristige Positionierung Chinas und sein Gestaltungs- oder gar Führungsanspruch in der Weltpolitik.

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