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Gefährlicher Wiederaufbau Zwei Franzosen im Irak erschossen

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US-Truppen hätten 110 Familien, die zu den Anhängern Saddam Husseins gehörten, aufgefordert, ein mehrheitlich von Turkmenen bewohntes Dorf in der Nähe von Kirkuk innerhalb von zwei Wochen zu verlassen. Das berichtete die kurdische Zeitung „Al-Takhi“, das Sprachrohr der Kurdenpartei von Massud Barsani. Saddam Hussein hatte einst arabische Familien in den vorwiegend von Kurden und Turkmenen bewohnten Gebieten im Nordirak angesiedelt.

Die arabische Zeitung „Al-Sharq Al-Awsat“ berichtete unterdessen, der irakische Ex-Präsident Saddam Hussein müsse in amerikanischer Gefangenschaft selbst seine Zelle reinigen und werde täglich zwölf Stunden lang verhört.

Der ehemalige Staatschef erkläre immer wieder, er sei noch Präsident, schrieb die Zeitung am Dienstag unter Berufung auf ein Mitglied des Irakischen Nationalkongress (INC). Der von US-Truppen am 13. Dezember in einem Erdloch bei Tikrit gefasste Ex-Präsident sitze im El-Radwanija-Gefängnis außerhalb von Bagdad ein.

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