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Geheimdienstkonferenz US-Admiral nennt Osama-Tötung historisch

US-Präsident Obama nennt Osamas Tötung den wichtigsten Tag seiner Amtszeit. Der ausführende Admiral hat nun in einem seiner seltenen Interviews vom Einsatz erzählt, „einem der größten“ der Geheimdienst-Geschichte.
27.07.2012 - 02:48 Uhr 6 Kommentare
US-Admiral William McRaven bei einer Gala im Mai. Mit im Bild US-Außenministerin Hillary Clinton. Quelle: dapd

US-Admiral William McRaven bei einer Gala im Mai. Mit im Bild US-Außenministerin Hillary Clinton.

(Foto: dapd)

Aspen Der an dem Einsatz zur Tötung von Osama bin Laden beteiligte US-Admiral William McRaven hat die Mission als historisch bezeichnet und US-Präsident Barack Obama dafür gelobt.

Der Einsatz werde „als einer der größten“ in die Geschichte der Geheimdienste eingehen, sagte er auf dem Sicherheitsforum in Aspen im US-Bundesstaat Colorado, das am Mittwoch begonnen hatte. Der Al-Kaida-Chef war bei einer nächtlichen Aktion der US-Elitetruppe Navy Seals vor über einem Jahr in Pakistan erschossen worden.

Der Zeitpunkt und die operationellen Entscheidungen für den Angriff lagen in McRavens Händen.

„Unser Anteil daran, der militärische Teil (...) war wahrscheinlich der einfachste des gesamten Angriffs“, sagte McRaven bei dem von dem CNN-Reporter Wolf Blitzer moderierten Forum.

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    Die größte Arbeit, etwa Bin Laden in seinem Versteck im pakistanischen Abbottabad aufzuspüren und zu überwachen, gehe auf das Konto des Geheimdienstes CIA.

    Zu Details des Einsatzes, etwa ob die Anweisung gewesen sei, Bin Laden zu töten, oder ihn festzunehmen, äußerte sich der Admiral nicht.

    Obama sei dann schließlich derjenige gewesen, der den Einsatz befohlen habe, sagte McRaven. Danach befragt, ob der US-Präsident dafür Anerkennung verdiene, sagte der US-Admiral: „Absolut.“

    Obama hatte jüngst den Einsatz gegen Bin Laden als den „wichtigsten Tag“ seiner Präsidentschaft bezeichnet. Bin Laden war am 2. Mai 2011 getötet worden.

    • afp
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    6 Kommentare zu "Geheimdienstkonferenz: US-Admiral nennt Osama-Tötung historisch"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ich kann Obama nur gratulieren den Tötungsauftrag gegeben zu haben.
      Ein Tyrann und Massenmörder weniger. An alle Gutmenschen: Stauffenberg wollte auch einen Tyrannen und Massenmörder töten.

    • USA = DDR2

    • +++Beitrag von der Redaktion gelöscht+++

    • Wahrlich historisch bemerkenswert, denn so was gabs vermutlich noch nie:

      Ein für untot erklärter wird für getötet erklärt und ein Leichensack "nach gutem altem islamischem Brauch" ins Meer gekippt. Auch interessant: Sind nicht die vor Ort Beteiligten bei dem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen - somit keine Zeugen, was wirklich geschah ?

    • Es soll doch immer noch Menschen geben, welche all die Lügen und Propaganda glauben....
      Es ist doch so primitiv und durchschaubar....
      Armselig geht die Welt zugrunde......

    • das war doch alles gefaket, OBL war schon längst tot. Jetzt wird alles schön aufgewärmt für Obamas Wahlkampf.

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