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Die Bundesregierung fürchtet politischen und ökonomischen Schaden durch eine weitere Lockerung der Geldpolitik. EZB-Präsident Draghi ärgert sich über Berlins Untätigkeit.

Kommentare

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  • Ja also ich bin sprachlos und würde sagen dass das an dieser Stelle komplett aus dem Ruder läuft. Ja moin was lese ich denn da :)

    Schönen Tag euch allen fleißigen Lesern :D

  • Draghis Politik ist doch von unseren Politikern so gewollt. Der Staat zahlt auf seine Schulden keine Zinsen mehr und derjenige, der gespart hat wird enteignet. Wer hat das Ziel ausgegeben, dass die Inflation 2% betragen soll? Früher war es Aufgabe der Bundesbank für Geldwertstabilität zu sorgen. Wie soll denn ein Weg zurück zu einer Verzinsung des Kapitals gehen ohne dass alles zusammenbricht? Also weiter so mit dem fadenscheinigen Argument der anstehenden Rezession.

  • Ich bin nicht der Ansicht, dass der Euro in Deutschland von der Mehrheit abgelehnt wird. Wohin sollte ein Schritt zurück gehen? Zur D-Mark? Doch wohl kaum! Die Diskussion sollte darum gehen: was bringen noch niedrigere Zinsen und höhere Minuszinsen denn überhaupt? Jedenfalls kaum etwas, um die Konjunktur zu belebt! Firmen oder Privatpersonen, die investieren wollen, bekommen doch sehr günstige Konditionen; in erster Linie hat das was mit Nachfrage zu tun. Im Export bringt das auch nichts; wenn der Wechselkurs Euro/Dollar sinkt, haben wir sicherlich Herrn Trump am Hals, der dann endgültig höhere Zölle einführt.

  • Die GROKO muss weg.
    Solang "Berlin" nur bellt, wie in den zurückliegenden Jahren, und nicht beißt, macht Draghi und Brüssel was er will.
    Es nähert sich der Augenblick, wo auch der toleranteste deutsche EU-Bürger den EURO grundsätzlich ablehnt.
    Notfalls auch einen Austritt. siehe Großbritanien.

  • Man darf bei der Beurteilung von Draghis Politik nicht vergessen, er ist ITALIENER,
    Und die Lage Italiens ist immer in seinem Blickfeld.

    Mit freundlichen Grüssen
    Otto-Bernd Vagedes

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