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„Generalprobe“ für Duma Geringe Beteiligung an russischen Regionalwahlen

Bei den russischen Regionalwahlen zeichnet sich eine geringe Wahlbeteiligung ab. Bis zum Mittag (Ortszeit) hatten in der Stadt St. Petersburg und im Moskauer Gebiet nur neun Prozent der Wähler ihre Stimme abgegeben.
Wahlkampfplakat Quelle: dpa

Eine ältere Frau läuft in St. Petersburg an einem Wahlkampfposter vorbei (Archivfoto).

(Foto: dpa)

dpa MOSKAU. Die Wahlen zu den Regionalparlamenten in 13 russischen Regionen und in St. Petersburg gelten als Generalprobe für die Dumawahl Ende des Jahres sowie für die Präsidentenwahl im März 2008, bei der Staatschef Wladimir Putin nicht mehr antreten darf.

Der Führungsrolle der Putin-treuen Partei Geeintes Russland macht erstmals eine zweite, ebenfalls mit Putin sympathisierende Partei namens Gerechtes Russland Konkurrenz. Beobachter gehen davon aus, dass die erst Ende 2006 gegründete Partei zweitstärkste Kraft im Land wird. Gerechtes Russland unterstützt ebenfalls die derzeitige Politik des Kremls und will um die Stimmen der sozial Schwachen werben.

Liberalen und anderen oppositionellen Parteien war in 17 Fällen eine Teilnahme an den Wahlen verboten worden. Damit treten nur die Kremlpartei Geeintes Russland, die rechtsextremen Liberaldemokraten, die Kommunisten und Gerechtes Russland bei allen 14 Abstimmungen an. Erste Ergebnisse wurden für den Abend erwartet.

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