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Geplantes Gesetz EU-Länder bringen Verbot von Einwegbechern aus Plastik auf den Weg

Die EU-Staaten wollen mit den Verhandlungen über das Gesetz in einer Woche beginnen: Bis 2021 sollen Plastik-Einwegprodukte vom Markt verschwinden.
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Unter anderem soll der Vorschlag die Meeresverschmutzung verringern. Quelle: dpa
Plastikstrohhalm

Unter anderem soll der Vorschlag die Meeresverschmutzung verringern.

(Foto: dpa)

Brüssel Die EU-Staaten stellen sich hinter das geplante Verbot von Besteck, Tellern und Trinkhalmen aus Plastik in Europa. Bestimmte Kunststoff-Einwegprodukte sollen nach einer Übergangszeit vom Markt verschwinden, teilten die Botschafter der 28 EU-Staaten am Mittwoch in Brüssel. Die Vermittlungsverhandlungen über das Gesetz mit dem EU-Parlament und der Kommission sollen in knapp einer Woche beginnen.

Die beiden EU-Institutionen fordern eine Abschaffung der Produkte bis 2021. Der Vorschlag soll unter anderem die Meeresverschmutzung verringern. Kunststoffe machen 85 Prozent der Abfälle in den Meeren aus. Zudem wurde Mikroplastik auch erstmals bei Menschen nachgewiesen. Die Kommission, die die neuen Regeln vorschlug, hofft durch den Schritt, alternative Materialien und Produktionsprozesse zu fördern.

  • rtr
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