Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Große Investoren könnten es einem Bericht zufolge bald schwerer haben, sich mit steuerlichen Sonderkonstruktionen die Grunderwerbsteuer zu sparen. Zwei Hürden sollen erhöht werden.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Das ist kein Steuerschlupfloch, sondern das war so gewollt gewesen. Nur bei einem Rechtsträgerwechsel sollte Grunderwerbsteuer anfallen, sonst wäre im Extremfall jeder Aktienkauf mit Grunderwerbsteuer verbunden.

    Eine Gesetzesänderung würde den Mittelstand sehr belasten, wenn man die Grenzen für die Beteiligungshöhe neu definiert. Aber Berlin interessiert sich schon lange nicht mehr für den Mittelstand.

    Davon abgesehen: Auch die Grunderwerbsteuer erhöht die Kosten, welche letztendlich immer beim Mieter landen. Wenn ein Politiker aber irgendwo Steuergeld winken sieht, setzt der Verstand aus.

Mehr zu: Gesetzentwurf - Berlin will offenbar Steuerschlupfloch bei Immobilienkäufen schließen

Serviceangebote