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Gewalttat Schüsse in Einkaufszentrum in Milwaukee

Mindestens fünf Personen seien auf Krankenliegen aus dem Einkaufszentrum gebracht worden, berichtet der lokale TV-Sender WISN-TV. Der mutmaßliche Schütze sei noch nicht gefasst, sagte Wauwatosas Bürgermeister Dennis McBride.
21.11.2020 Update: 21.11.2020 - 01:45 Uhr Kommentieren
In einer Mall in Milwaukee sind mehrere Schüsse gefallen. Quelle: AFP
Der Tatort

In einer Mall in Milwaukee sind mehrere Schüsse gefallen.

(Foto: AFP)

Wauwatosa Bei Schüssen in einem Einkaufszentrum in einem Vorort der US-Stadt Milwaukee sind acht Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Schütze sei noch nicht gefasst, aber nicht länger am Tatort, teilte die Polizei von Wisconsin am Freitag mit. Ein mögliches Motiv nannte der Polizeichef von Wauwatosa, Barry Weber, zunächst nicht. Mit Blick auf die Verletzten, sieben Erwachsene und ein Teenager, sagte er, das Ausmaß der Verletzungen sei ihm nicht bekannt - aber alle hätten überlebt.

Nach den Zeugenbeschreibungen der Verletzten suche die Polizei nach einem weißen Mann im Alter zwischen 20 und Ende 30, so Weber. Das Einkaufszentrum werde als noch aktueller Tatort eingestuft; Anwohner sollten sich fernhalten.

An dem Einkaufszentrum waren schwer bewaffnete Einsatzkräfte der Polizeibehörde FBI zu sehen. Das Gebäude werde systematisch durchsucht, sagte ein FBI-Agent, der seinen Namen nicht nennen wollte. Während die Polizei nach dem Verdächtigen suchte, blieben manche Menschen in dem Einkaufszentrum und fanden in den Geschäften im Innern Unterschlupf.

Die Augenzeugin Jill Wooley befand sich nach eigener Aussage mit ihrer Mutter in dem Laden Macy's, als sie vor dem Eingang Schüsse hörten. „Wir haben gehört, wie der erste Schuss gefeuert wurde und wir wussten sofort, dass es eine Schusswaffe war“, sagte Wooley dem Sender CBS58 in Milwaukee. „Wir sind beide einfach auf den Boden gefallen.“ Zwar habe sie niemanden gesehen, aber die Schüsse seien „sehr nah“ gewesen. Dann seien sie in die entgegengesetzte Richtung zum Keller des Ladens gerannt, wo sie sich versteckt hätten.

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    Der Eigentümer des Einkaufszentrums, Brookfield Properties, teilte mit, man sei entmutigt und wütend darüber, dass Gäste und Mieter diesem gewalttätigen Geschehen ausgesetzt seien. Im Februar hatte ein Polizist in der Mayfair Mall einen 17-Jährigen angeschossen und getötet. Polizist und Opfer waren beide schwarz.

    Mehr: Von Australiens Waffengesetzen kann Donald Trump lernen

    • ap
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