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Gipfel in Schottland G8 wollen Entwicklungshilfe drastisch aufstocken

Die Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten haben sich auf ihrem Gipfel im schottischen Gleneagles auf eine Erhöhung der Entwicklungshilfe um 50 Milliarden Dollar pro Jahr bis 2010 geeinigt. Die Hälfte davon soll Afrika zugute kommen.
Tony Blair (M.) mit George Bush (l.) und Jacques Chirac in Gleneagles. Foto: dpa

Tony Blair (M.) mit George Bush (l.) und Jacques Chirac in Gleneagles. Foto: dpa

HB EDINBURGH. Eine solche Summe käme einer Verdoppelung der Unterstützung afrikanischer Staaten gleich. Nach einem Treffen mit den Führern von sieben afrikanischen Staaten sagte der britische Premierminister Tony Blair: "Es ist nicht das Ende der Armut in Afrika, aber es gibt die Hoffnung, dass sie beendet werden kann."

Mit dem Beschluss über die konkrete Zahl von 50 Milliarden US-Dollar hatte Blair sich gegen Bedenken unter anderem der USA und Deutschlands durchsetzen können. An dem Treffen mit den politischen Führern aus Algerien, Äthiopien, Ghana, Nigeria, Senegal, Südafrika und Tansania hatten auch UN-Generalsekretär Kofi Annan sowie die Spitzen von Weltbank und Währungsfonds teilgenommen. In dem Schlussdokument der G8-Staaten wird auch der im Juni vereinbarte geplante sofortige Schuldenerlass für 18 arme Länder, darunter 14 in Afrika, mit einem Umfang von 40 Milliarden US-Dollar festgeschrieben.

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