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Globalisierung Der Welthandel wird digital

Der Datenverkehr wird immer wichtiger – und er trägt jetzt schon mehr zum globalen Wachstum bei als Güterverkehr, zeigt eine Studie. Die Zahlen liefern den Befürwortern von Freihandelsabkommen Argumente.
25.02.2016 - 07:42 Uhr
Eine Studie zeigt: Die Bedeutung des klassischen Güteraustauschs geht zurück, dafür wird der internationale Datenverkehr immer wichtiger. Quelle: dpa
Datenverkehr

Eine Studie zeigt: Die Bedeutung des klassischen Güteraustauschs geht zurück, dafür wird der internationale Datenverkehr immer wichtiger.

(Foto: dpa)

Berlin Als sich die Volkswirte der Schweizer Großbank Credit Suisse im vergangenen Jahr mit der Zukunft der Weltwirtschaft befassten, prophezeite eines ihrer drei Szenarien das Ende der Globalisierung. Seit sich die Wachstumsraten des Welthandels in den vergangenen Jahren dramatisch auf rund drei Prozent halbiert haben, hört man solche Rufe immer öfter. Das McKinsey Global Institute (MGI), die Denkfabrik der gleichnamigen Unternehmensberatung, kommt zu einem anderen Schluss: Die Globalisierung komme nicht zum Stillstand, aber sie verändere sich.

Die Bedeutung des klassischen Güteraustauschs gehe zurück, dafür würde der internationale Datenverkehr immer wichtiger. „Globalisierung im 21. Jahrhundert wird zunehmend durch Daten- und Informationsflüsse bestimmt“, heißt es in der MGI-Studie, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.
Nach Berechnungen der MGI-Forscher erhöhen die globalen Güter-, Kapital- und Datenflüsse die weltweite Wirtschaftsleistung um rund zehn Prozent. Das entsprach 2014 einem Gegenwert von 7,8 Billionen Dollar.

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